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Das Online-Portal Heise titelt am 02.12.2003 mit folgender Schlagzeile: Virtuelle Arbeitsagentur erntet heftige Kritik. Auch am Tag nach der Eröffnung der virtuellen Arbeitsagentur der Bundesanstalt für Arbeit läuft das System noch nicht ganz rund.
Liest man weiter, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. 15 Millionen Euro hat die erste Stufe des neuen Webauftritts bisher gekostet. Weitere 48 Millionen sollen in die zweite Stufe fließen. Insgesamt werden Kosten in Höhe von 77 Millionen Euro erwartet. Allerdings sind in diesem Preis, neben der neuen Software, auch die Schulung der 35.000 Mitarbeiter in den bundesweit 180 Arbeitsämtern und die Migration von über zwei Milliarden Datensätzen inbegriffen. Und das Ganze ist nach Aussage von Herrn Jürgen Koch, verantwortlicher Projektleiter des Arbeitsamtes, sogar barrierefrei. Nun könnte man zwar behaupten, dass man das für den Betrag wohl auch verlangen kann, aber eine wirklich barrierefreie Jobbörse im Internet wäre trotzdem eine gute Nachricht.
Nachdem also die Virtuelle Arbeitsagentur bisher von allen Seiten offensichtlich herbe Kritik einstecken musste, bietet der Aspekt der barrierefreien Zugänglichkeit vielleicht einen Ansatz, um Lob loszuwerden. Vielleicht hat die Bundesanstalt für Arbeit mit ihrer virtuellen Arbeitsagentur ja Maßstäbe gesetzt. Um das herauszufinden haben wir die Seite www.arbeitsagentur.de mal auf Barrierefreiheit getestet.
Vorneweg: das neue Portal der Bundesanstalt für Arbeit ist alles, aber nicht barrierefrei. Unsere Überprüfung der Seite erfolgte zunächst unter Zugrundelegung der W3C-Standards für HTML und CSS. Die gängigen HTML- und CSS-Validatoren konnten mit den Dokumenten gar nichts anfangen. Valider Code? Fehlanzeige. Danach haben wir versucht, die Seite der Arbeitsagentur in Lynx zu öffnen, was aber auch nicht gelingen wollte. Auf der Suche nach der versprochenen Barrierefreiheit haben wir uns dann die Mühe gemacht, die Seiten manuell zu durchforsten, was in Anbetracht der fehlgeschlagenen Validierung der Seite eigentlich nur noch Punkte für die B-Note bringen konnte.
Da wir aber nicht beim Eiskunstlaufen sind, bestätigte die nähere Untersuchung das, was zu erwarten war. In Punkto Barrierefreiheit ist die neue Online-Jobbörse ein Desaster, und Herr Jürgen Koch hat gut daran getan, seine Aussage nur in einem Nebensatz fallen zu lassen.
Denn abgesehen davon, dass die Seite nicht validiert, wurde bei der Umsetzung so ziemlich jeder Fehler gemacht, den man machen kann. So sind zum Beispiel nicht alle Bilder der überprüften Seite mit Alternativ-Texten ausgestattet. Einen Alternativ-Text oder gar eine ausführliche Beschreibung von erklärungsbedürftigen Inhalten, die so genannte „Long Description“, wurde noch nicht einmal für Bea vergeben. Dabei ist Bea die virtuelle Beraterin der Seite und somit eine Art Hilfefunktion. Offensichtlich aber nicht für die, die es am nötigsten haben. Alternativ-Texte gehören zum kleinen Einmaleins einer barrierefreien Seite. Das gilt auch für Bea.
Es kommt aber noch schlimmer. Nicht nur, dass viele Links in Pop-Ups geöffnet werden. Die meisten dieser Links enthalten auch noch die Information: „Link will open in same window“, also dem Hinweis, dass der Link im gleichen Fenster geöffnet würde. Dummerweise gilt das auch für Bea, der freundlichen Dame, die uns die neue Arbeitsagentur doch eigentlich erklären soll. Zugegeben, beim Durchschnittsbürger klappt das auch. Und wie es sich gehört natürlich in Flash. Ein ansehnliches Flashfilmchen beschreibt den neuen Internetauftritt und was er alles kann. Und Bea macht dazu ab und an auch eine nette Geste. Allerdings keine Gebärdensprache, wie man vielleicht vermuten könnte. Aber wenigstens erzählt Bea, was der neue Internetauftritt der Bundesanstalt für Arbeit so alles kann. Das Ganze unterlegt mit schönen Grafiken und Schaubildern. Ob Menschen, die keinen Zugang zu diesen hilfreichen visuellen Elementen haben, Beas Ausführungen trotzdem folgen können? Unwahrscheinlich. Zumal die Flash basierte Hilfefunktion (Bea) ein Plug-In voraussetzt, das von Blinden kaum benötigt wird. Inhalte in Flash oder anderen Objekten, die mit Hilfe von Plug-Ins für Browser dargestellt werden, sollten daher auch als HTML-Code oder als beschreibender Text vorhanden sein. Ebenfalls Fehlanzeige.
Alternativen zu diesen netten Flashfilmchen für Blinde oder Gehörlose gibt es nicht. Obwohl doch gerade diese Zielgruppe oft auf eine gut Hilfefunktion angewiesen ist.
An alternativen Anzeigemöglichkeiten wurde aber ohnehin offensichtlich nicht gedacht. Insofern werden auch Menschen mit einer Kontrast-Sehschwäche möglicherweise ihre Probleme mit der Anzeige der Seiten haben. Immerhin ist die Schrift auf der Seite relativ gesetzt und somit skalierbar, was sich allerdings im Internet Explorer in Grenzen hält. Eine zusätzliche XXL-Version via Stylesheet wäre nett gewesen. Vor allem aber das Nicht-Vorhandensein einer lesbaren Print-Version, ein häufiger Kritik-Punkt in Punkto Usability, beeinträchtigt unter Umständen Menschen mit einer Leseschwäche, wenn sie sich die Seiten ausdrucken möchten, um sie später offline und in Ruhe zu lesen. Obwohl aus unserer Sicht eine „Nur-Text“ Version keine echte Alternative darstellen würde, wäre es hier zumindest ein Zeichen von Goodwill – leider findet sich auf der Seite keine derartige Ansichtsoption.
Eine weitere Hürde, die ein gesundes Maß an Unkenntnis vermuten lässt, ist zum Beispiel die Verwendung von JavaScript-Befehlen, die unter Umständen die Anzeige und / oder Funktionsweise der Seite für Behinderte negativ beeinflussen. Bei JavaScript sind dies vor allem alle Elemente, die eine Eingabe per Maus voraussetzen. Denken Sie hierbei an Menschen, die über die Tastatur navigieren müssen. Alle Elemente, die via JavaScript oder ActiveX aufgerufen werden, können in textbasierten Browsern, wie beispielsweise Lynx, nicht angezeigt werden. Aber Lynx konnte ohnehin, wie bereits zuvor erwähnt, mit der Seite der Arbeitsagentur nichts anfangen.
Dass diese 15 Millionen Euro teure Seite obendrein noch immer Tabellen zum Layout, statt zur Darstellung von Datenmaterial nutzt, spricht Bände. Zwar sind Tabellen nicht grundsätzlich problematisch, weil aktuelle Screenreader mit einfachen Tabellen durchaus umgehen können. Mit Jaws 4.51 und Internet Explorer 6 treten zum Beispiel keine Probleme auf. Allerdings sind auf arbeitsagentur.de nicht nur einfache Tabellen verwendet worden, sondern bis zu dreifach verschachtelte. Das kann dann trotzdem zu Problemen führen. Auch bei einfachen Layouttabellen sollte man dann aber Tabellenspalten eindeutig identifizieren, beziehungsweise für eine Beschreibung (Summary) der Tabelleninhalte sorgen. Hat man aber nicht.
Nachdem wir also die Seite auf Herz und Nieren getestet hatten, und der Eindruck der Seite nicht barrierefreier werden wollte, haben wir noch einen letzten Blick in die Onlinehilfe der Arbeitsagentur geworfen. Klassischerweise finden sich hier Informationen zur Nutzung von Internetseiten. Und tatsächlich, hier finden sich unter anderem folgende Hinweise:
Bezeichnungen von Formularfeldern auf den Seiten von arbeitsagentur.de werden Ihnen angesagt. Auf der Braillezeile werden diese Feldbezeichnungen nicht ausgegeben.
Bitte beachten Sie, dass Anwender, die mehr als 10 Minuten keine Aktion auf arbeitsagentur.de durchgeführt haben, automatisch vom System abgemeldet werden. In so einem Fall müssen Sie sich erneut anmelden.
Formularfelder funktionieren also nicht mit Braillezeile (Arbeitsagentur schreibt übrigens Brailzeile), und das System der Arbeitsagentur arbeitet mit Sessions und meldet sich im Zweifelsfall automatisch ab. Bleibt noch zu erwähnen, dass sich die besagte Hilfe ebenfalls in einem Pop-Up öffnet. Übrigens auch mit dem Hinweis: Link will open in same window.
Auf eine Anfrage bei der Hotline der Arbeitsagentur (hotline@service.arbeitsagentur.de), was unter „barrierefrei“ zu verstehen sei, gab es mit deutlicher Verzögerung eine irritierende Antwort: Die Bewertung „barrierefrei" beziehe sich darauf, dass unter anderem weder Cookies noch JavaScript erforderlich sind, um die Website aufzurufen und zu nutzen.
Was soll man da noch sagen. Entweder haben die, die es mit Barrierefreiheit ernst meinen etwas falsch verstanden, oder die Betreiber der virtuellen Arbeitsagentur dürfen bald mit einer Klage rechnen. Denn als offizielle Seite der Bundesanstalt für Arbeit sollte das Online-Angebot nach den Richtlinien der BITV barrierefrei sein. Wir dürfen gespannt sein.
Sehr geerte Damem und Herren,
Ich bin eine Selbstbetroffene, d.h ich bin stark sehbehindert und kann zudem nur mit einer Hand schreiben.
Ich teste berufsmässig Webseiten auf Barrierenfreiheit.
Mit ZoomText 8.04 sehen sie in der Schwarzweiss-Darstellung nichts mehr von den roten Links auf http://www.arbeitsagentur.de und wie sie schon richtig bemerkt haben hat man auch mit Jaws 4.51 seine Schwirigkeiten
Mit bessten Grüssen
Ich finde sehr störend, daß nicht alle Daten auf einer Seite aufgelistet sind. Ebenso wäre es einfacher, wenn es einen Hinweis auf Voll- oder Teilzeit gäbe.
Es hat sich etwas getan: Die Bundesanstalt für Arbeit stellt ab dem 22. Dezember 2003 ihre Medien auch für behinderte Menschen barrierefrei im Internet zur Verfügung. Allerdings handelt es sich dabei um ein Info-Portal. Die Jobbörse der Virtuellen Arbeitsagentur bleibt weiterhin nicht barrierefrei.
Hier ein Link zu einem Zip-Archiv (7,2 MB) das 26 Screenshots gäniger Browser enthält welche die Seite http://www.arbeitsagentur.de darstellen:
http://www.nogstyle.de
Es dokumentiert somit, dass die Arbeitsagentur-Seiten auch in anderen Browsern nicht korrekt dargestellt werden und zum Teil auch dort schwer zu navigieren sind.
Verantwortlich für die Virtuelle Arbeitsagentur zeichnet übrigens die IT-Unternehmensberatungen Accenture. Dass die sich Ihren Aufwand mit zig Millionen Euro ordentlich haben vergüten lassen wissen wir ja bereits. Jetzt meldet Heise:
Accenture geht mit Gewinnsteigerung ins neue Jahr. Der Nettogewinn lag demnach bei 174,3 Millionen US-Dollar. Gegenüber dem Quartalsgewinn des Vorjahres entspricht das einem Wachstum um 37,4 Prozent.
Ein Strolch, wer Böses dabei denkt.
> Accenture geht mit Gewinnsteigerung ins neue Jahr. Der Nettogewinn lag demnach bei 174,3 Millionen US-Dollar.
Wenn ich das schon lese!
Statt daß das Geld in Deutschland bleibt, bekommt eine US-Firma den Auftrag. Ich könnte kotzen.
Im April habe ich einen Bericht dazu geschrieben und seit dieser Zeit mehrere Mails an die Arbeitsagentur geschickt. Da ging es zum Beispiel einmal darum, das ich alle offenen Stellen in meinem Einzugsbebiet anschauen möchte, um mich nicht auf etwas festlegen zu müssen. Zur Antwort bekam ich, ich müsste das Wort *alle* eingeben. Habe ich gemacht. Allerdings ging das in die Hose. In erweiterte Suchmaske war es möglich, da werden aber nur ganze 10 Seiten (90 Stellen) angezeigt. Ich weiß aber das es regelmäßig über 200 Stellen waren, die mir auf der alten AA Seite angezeigt wurden. Hier ist der Bericht dazu:http://www.ciao.de/arbeitsa...
Ich finde diesen Artikel (und auch die Kommentare) sehr berechtigt! Leider gibt es meiner Meinung nach in der Darstellung einen kleinen (aber nicht unwichtigen) Schönheitsfehler : Zitat (s.O.): "Auch bei einfachen Layouttabellen sollte man dann aber Tabellenspalten eindeutig identifizieren, beziehungsweise für eine Beschreibung (Summary) der Tabelleninhalte sorgen."
Diese Forderung widerspricht aber der Anlage BITV Anforderung 5 Punkt 5.4 Zitat: "Soweit Tabellen zur Text– und Bildgestaltung genutzt werden, sind keine der Strukturierung dienenden Elemente der verwendeten Markup–Sprache zur visuellen Formatierung zu verwenden."
Sind meine Bedenken bezüglich Ihrer Aussage richtig, oder liege ich hier bei der Interpretation der BITV falsch?
Es ist zumindest ein diskussionswürdiger Punkt. Eine Zusammenfassung wäre in einigen Fällen zumindest eine denkenswerte Option - die BITV ist leider (mal wieder) nicht sehr eindeutig in dieser Hinsicht. Unser Tipp: ganz auf Tabellen verzichten, dann klappt's auch mit der BITV!
Ich habe mich öfters bei der "virtuellen Arbeitsagentur" angemeldet. Nach einem tag bekomme ich Briefchen mit PIN und Kundenummer und seltsam - wenn ich den PIN der Bartriere Bundesagentur gab, habe ich die folgende MITTEILUNG BEKOMMEN (4 oder 5 mal habe ich versucht, ich gebe nicht leicht auf): Bitte geben Sie einen gültigen PIN. Ich schäme mich nicht diesen PIN zuzuschicken: 99459845 (bekommen heute am 21. Juli 2004)
Gibt es keine Alternativen zu dieser ungeschulten und unkompetenten Dienst, wo die Angestellten nie gewechselt werden.
Einmal habe ich von meinem persönlichen Berater den (Herr Bauer) zu dieser Zeit den klugen Vorschlag eine "KIchin" zu werden. Der Kurs dauere nur einen tag.
Ich bin aber staatlich annerkannte Dolmetscherin nicht für Oberpfälzisch, sondern für Französisch.
Jetzt wird alles, seitens der arbeitgebers gemacht, damit sie Hartz IV (ich beneide seiner Frau, er hat sich 2 Mio. geschnappt)-Empfänger einstellen, sonst kriegen sie kein Geld von der Arbeitsagentur.
Was soll ich machen wenn ich 6 (sechs) Jahre als Selbständig für verschiedene öffentlichen Organisationen gedolmetscht habe (Referenzen vorhanden). Ich will kein arbeitsloses Geld, ein Job für 1,50 oder Sozialhilfe sind auch nicht mein Traum. Nicht umsonst habe ich sechs Jahre in Frankreich studiert. Und "kichen" kann ich überhaupt nicht und will nicht können. Ich habe immer noch Hausmädchen.
Ich will eine gescheite Vermittlung, ich will arbeiten. Meine Steuer habe ich immer rechtzeitig bezahlt, damit verschiedene "Deutsche" und Sozialhilfeempfänger Kurse (die Wissen von denen unbenutzt bleiben)und dienen dazu, dass die entsprechenden Lehrlinge nach wie vor arbeitsloses Geld oder Hartz IV, oder weiß was ich bekommen können. Das Gleiche läuft bei den Zeitarbeitfirmen. /Sie´kriegen auch geld von Arbeitsamt, das letzte von dem ehrlichen Steuerzahler etc. - die Kette hat kein Ende)
Ich habe die folgende Bitte - wenn Sie irgendwelche Alternative/n o.e. Amtes kennen, schicken Sie mir, bitte, sie zu. Ich will ARBEITEN, befinde mich in der Mitte meines Lebens und die tatsache dass ich versichert und gepoplstert bin macht mir nicht glücklich. Eine Mutter, die den ganzen Tag den Staub wischt oder Posttaube des Bezirkes ist (aus Langweiligkeit)ist kein gutes beispiel auch für ihre Kinder.
Oder wir sollen auch unsere Gurtel und Koffer packen und ab in Canada z.B.
Und in Deutschland bleiben keine Leute mit akademischer ausbildung, wenn sie keine Interesse sich auszubilden haben und irgendwann weniger als die Hauptschüler bekommen werden. Eine Zukunft als "Besenmanager" ist fürkrinrn anlockend.
Hochachtungsvoll
Hannah Almalech
Sehr geehrte Frau Hannah Almalech Können Sie mir bitte Ihren Kommentar übersetzen? Ich hab ihn nicht verstanden... Und: Jammern nutzt nichts! Ihnen nicht, mir nicht, dem Netz nicht! Zum Artikel: Ein Aspekt, der scheinbar auch bei der Planung dieses "Kontrukts" vergessen wurde: in den sog. BIZ - Berufs-Informations-Zentren im Arbeitsamt selbst stehen nur Rechner ohne Maus etc. Alle Eingaben erfolgen über "vandalismusischere" Edelstahl-Automaten-Interface-Tastaturen. Diese zeichnen sich durch ein besonders benutzerUNfreundliches Eingabegefühl aus: kalt, indirekt, LAHM, bäh! Gereinigt werden sie ebenso wenig, wie dafür Sorge getragen wird, dass die Peripherie intakt ist und funktioniert (bzw. man VOR einer Recherche darauf hingewiesen wird, dass der Rechner nicht ausdrucken kann). Ergo: Arbeitslose müssen soviel Zeit haben, weil ihnen das Portal für Arbeit diese KLAUT, einfach, ganz unverblümt frech!! Ich gehöre noch zu den Glücklichen, die zu Hause Internetzugang und einen leisen guten Rechner haben. Ausserdem kenne ich Monster & Co... - Ganz gravierend besch****: Suchergebnisse lassen sich nicht speichern, archivieren, papiersparend drucken o.ä. Resourcenschonung = Fremdwort! Liebstes Arbeitsamt: zu deinen kompetent unfähigen Mitarbeitern, schimmligen Fluren mit Ostblock-Charme und der unglaublich attraktiven Hotline gesellt sich ein jetzt noch ein benutzerunfreundlichster Internetauftritt hinzu! Mission accomplished: project wasted!
ja, das sehe ich genau so! Doch ich kann leider nicht nachvollziehen, dass es viele Leute gibt, die einen nicht einstellen wollen, weil man Tatoos oder Piercings hat!!! Oder wie seht ihr die ganze Sache?
Ivh will nicht über andere urteilen ich will wissen was ich beruflich machen kann. so ein... Mit freundlichen Grüssen Sakine Arslan
ich bin 20 und will arbeiten aber dem scheiss land namens deutschland findet man nicht ich drehe voll am rad komme aus brühl suche egal was aber nichts nochnichtmal über eine zeiterarbeits firma und beim arbeitsamt sitzen nur gammler die ein falsche hoffnungen machen selbst da könnte ich arbeiten was heist arbeiten mehr kaffe trinken aber egal deutschland ist einfach nur abgesakt...
ich bin 19 und ich möcht wissen wie kann ich nachte schule arbeiten machen kann .. und was ist für eine berufe !! ich habe schon mal in Altenheim pachtikum gemacht. Mit frundlichen Grüßen
Ja naturlich ich find die leute die Behinderte auslachen oder beleidigen absulut Behämmert. mit freundlichen grüßen DANNY Zigli
Ich find die "virteulle Arbeitsvermittlung" einfach sinnlos. Sie is unübersichtlich und taugt absolut nix. Ich bin 18 Jahre alt und find ums Verrekcne keinen Job. Duetschland is ja ein ganz schöne Land, aber so jobtechnisch ist es quasi im Koma. Mit freundlichen Grüßen
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