Sprungnavigation: Direkt zum Inhalt | Direkt zum Hauptmenü | Direkt zum Untermenü | Hilfe zu dieser Seite | Direkt zur Stilauswahl / Metanavigation |
 
Suchformular Aktuelles


 


 

Empfehlungen

Zur Zeit leider keine Empfehlungen.



 

Gratis: Handbuch barrierefreie PDF

Das Handbuch zur Erstellung barrierefreier PDF-Dokumente mit Word und Adobe Acrobat. Jetzt auf der Seite des BOA-Symposiums herunterladen.
 

Sprachliche Behinderungen

  • Übersicht
    • Ein sehr bekanntes Beispiel für eine solche Behinderung ist der Autismus. Diese Form der Selbstbezogenheit ist eine Beziehungs- und Kommunikationsstörung. Sie beeinträchtigt erheblich die persönliche Entwicklung und die kognitiven Prozesse.
       
    • Sprachbehinderungen können auch durch Multiple Sklerose hervorgerufen werden. Diese Krankheit hat jedoch auch eine Vielzahl weiterer Symptome wie Sehstörungen, Koordinationsprobleme, Spastizität, Empfindungsstörungen, Schmerzen, Mattigkeit, Blasen- und Darmstörungen, kognitive und emotionale Störungen und Störungen des Kurzzeitgedächtnisses.

  • Abhilfe für Betroffene
    • Spezielle Maßnahmen sind abhängig von der Art der Behinderung. Jedoch stehen für fast alle Bereiche entsprechende Hilfsmittel aus den Bereichen Software und Hardware zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie in unserem Verzeichnis.
       

  • Abhilfe bei der Programmierung
    • Anpassung des Ablaufs an individuelle Geschwindigkeit, also zum Beispiel längere Texte eigenständig für jeden scrollbar.
       
16.09.03 | 09:11 Uhr | Ansgar | nach oben



Kommentare

Tamara Huber schrieb am 20.09.04 um 15:52 Uhr:

Hallo erst mal, ich habe dieses Jahr Projektprüfung, und habe das Thema sprachbehinderung genommen, da es mich sehr interesiert, doch leider fehlen mir die mittel informationen zu besorgen und bräuchte informationen, daher wollte ich frage ob Sie mir nicht welche besorgen könnten?


silvia weber schrieb am 30.09.04 um 14:05 Uhr:

hallo ich muss für die schule ein projekt wählen und ich nahm das projekt sprachbehinderung ich finde es sehr gut das es so viel darüber im internet zu lesen gibt


anna schrieb am 19.01.05 um 20:55 Uhr:

Hallo. Ich habe in der Schule für meine Facharbeit das Thema Sprachbehinderungen ausgesucht. Wollte mal wissen, ob Sie mir evtl. Informationen zu diesem Thema zukommen lassen könnten.


anette schrieb am 24.06.06 um 19:20 Uhr:

Annette Jablonski

Heute bin ich erwachsen und habe besser gelernt, mit mir und den Dingen, die in meinem Kopf herumschwirren – den „Mauern“ also, die mich belasten – umzugehen.

Die Kunst, der Kontakt zu Menschen und die Frauenberatungsstelle, wo ich andere beinderte Frauen kennen lernen konnte, haben mir geholfen. Besonders aber die Malerei, meine Bilder, helfen mir, mich besser auszudrücken und den Menschen mitzuteilen.

Ich habe mir überlegt: Wie könnten mich die Leute verstehen? Ich kann mich nicht gut unterhalten. Deshalb male ich nun, was ich fühle und kann gleichzeitig die Vergangenheit auf diese Weise verarbeiten. Vor allem in den letzten Jahren hat die Kunst dazu beigetragen, dass ich über mich nachdenke, mir Gedanken über mein Leben, meine Mitmenschen und meine Gefühle mache. Früher habe ich solche Dinge lieber verdrängt.

Mein Kopf ist meine größte Mauer, er sagt mir: Ich schaffe es nicht. Das ist mein Problem. Durch Erlebnisse in meiner Kindheit redet mir mein Kopf manchmal ein, dass ich nichts wert bin. Früher versuchte ich häufig, meine Probleme zu überspielen. Heutzutage beschäftige ich mich mit meinen Problemen, ich arbeite daran. Weglaufen ist keine Lösung!

Meine Hobbies halten mich am Leben, meine Kunst, mein Netzwerk zu anderen Behinderten, der Kontakt zu anderen Menschen. Heute nehme ich per Internet und durch das Malen Kontakt mit Menschen auf. Mit dem Malen kann ich herausfinden, wer ich bin. Mein erstes wegweisendes Bild malte ich in einer Therapieklinik während einer Kur. Dort hatte ich unter Anleitung eines Kunsttherapeuten zum ersten Mal die nun für mich bedeutsame Wachsmaltechnik erlernt.

Nach dem Aufenthalt in der Klinik probierte ich immer wieder neue Methoden aus – ich hatte ein neues aufregendes Hobby. Ich ließ mit Hilfe eines Bügeleisens Wachsmalstifte auf Karton zerlaufen und stellte so meine Bilder her. Schon bald hatte ich genug Bilder, um meine erste eigene Ausstellung zu eröffnen. Es waren Bilder, die schon seit langem in mir entstanden waren. Den Mut, mich zu zeigen, entwickelte ich mit Unterstützung einer Beraterin, ebenfalls behindert, der Frauenberatungsstelle Düsseldorfr e.V.. Mit der organisatorischen Hilfe einer Praktikantin der Werkstatt für angepasste Arbeit eröffnete ich Anfang 2003 meine erste Ausstellung. Weitere Ausstellungen folgten. Mein Hobby ist mir sehr wichtig. Ich hoffe, damit Vorurteile abbauen zu können.

Neben meinem Hobby arbeite ich auch. In einer Behindertenwerkstatt muss ich immer Teile zusammenpacken, was mich nicht wirklich fordert. Im Gegensatz zum Malen bereitet mir diese Arbeit nur sehr wenig Freude, da es keine große Herausforderung für mich ist. Dennoch fühle ich mich auch bei der Arbeit wohl, da meine Kollegen und mein Gruppenleiter sehr nett sind. Auf der Arbeit lernte ich auch, alleine auf Toilette zu gehen, was für mich ein großer Befreiungsschritt war.

Ich möchte mit meiner Kunst erreichen, dass es auch andere Rollstuhlfahrer schaffen und mitmachen. Sie sollen sich nicht immer unter der Decke verkriechen. Sie sollen etwas schaffen. Das ist auch der Grund, warum ich male. Ich dachte mir einfach „Wie können mich die Leute verstehen?“, ich kann eben nicht gut sprechen, ebenfalls ein Grund, warum ich male. Ich sitze mit meinem Arsch im Rollstuhl, darum male ich, ich muss einfach die Trauer besiegen.


Kati schrieb am 07.08.06 um 20:59 Uhr:

LIebe Annete!
Ich finde es aufregend schön was Du schaffst!!!
Vielleicht haben die nicht Behinderten einfach kein Auge für die Dankbarkeit die sie in Ihrem Leben entfalten könnten? Du bist doch Dankbar so kreativ sein zu können? Aber wem sollte man danken ? Ich danke meinen Schöpfer!!! Komme doch auch einmal ins Jesus-Haus .Du wirst sehen das wir alle gleich sind den nach diesem Leben kommt das ewige Leben und Du hättest eine Erfahrung die wir als nicht Behinderte nie gemacht haben.Aber ich hoffe Du erkennst in Deinem Leben Jesus der DICH liebt.Höre was einfache Menschen über die Beziehung zu Jesus erzählen zu haben, sonst verpasst Du was.Jesus der einzige Weg für ewige freude!!!


Alina und Laura schrieb am 06.10.06 um 08:41 Uhr:

Hallooo.... wir fimdem das toll


Janine schrieb am 14.11.06 um 12:05 Uhr:

ich finde diese internet seiten sehr gut denn man findet sehr viel. ich habe dieses thema gewählt weil meine schwesetr auch unter so einer sprachbehinderumg leidet.


Robert Hilke schrieb am 24.01.07 um 08:05 Uhr:

ich finde hier nichts über betroffene der sprachbehinderung das brauche ich abere für die schule!!!!


Name schrieb am 10.03.07 um 10:46 Uhr:

zu kathi bitte schreibe uns auch mal wenn du das lesen kannst ist schon ziehmlich lange her hast im august 2006 geschrieben,
bitte an jnaco 123


Heike schrieb am 26.01.08 um 20:22 Uhr:

Ein bisschen zu wenig Information aber super=)


selina und alisa schrieb am 07.04.08 um 08:58 Uhr:

hey machen auch für die die schule ein projekt über sprachbehinderungen. bräuchten dazu ein flyer oder heft über sprachbehinderungen wo können wir so etwas bekommen?? wäre cool wenn ihr uns helfen würdet lg selina und alisa


sarah schrieb am 04.05.10 um 07:57 Uhr:

ja ich finde es auch toll mann muss immer behinderter menschen helfen


Esra schrieb am 18.10.10 um 15:50 Uhr:

ich finde das behinderte menschen genau so viele rechte haben wie wir. Nur weil sie eine behinderung haben, müssen sie nicht anders behandelt werden als wir. ich helfe gerne menschen die eine hilfe brauchen auch wenn sie nicht eine behinderung haben :)


omfo schrieb am 21.02.11 um 12:58 Uhr:

im moment bearbeiten wir in der schule das projekt behinderungen.. meine freundin & ich haben das thema sprachbehinderungen kann uns jemand informationen über dieses thema geben..?? Unsere Fragen: -Was ist eine Sprchbehinderung..?? -Wie kommt es dazu..?? -Wie wird man behandelt ..?? kan man behandet werden..?? -Wie kommen betroffene damit zurecht..?? -Wie verläuft ihr alltag arbeit wohen ect...??


Kommentar hinzufügen

Hinweis: Alle Kommentare werden vor der Veröffentlichung durch die Redaktion geprüft. Auf diese Weise können wir Spam effizienter kontrollieren. Ihr Eintrag ist daher nicht sofort auf dieser Seite sichtbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Kommentarformular Barrierekompass









nach oben
© 2012 | anatom5, Agentur für Barrierefreies Webdesign